
|
 |
Kleinformatige Zeichnungen auf Papier
bilden den Anfang eines jeden Holzbildes. In einem weiteren Schritt
findet die Umsetzung mit Kohle, dann mit Tusche auf Eichenholz statt,
danach wird das Holz mit Lehmschlemme bemalt und einzelne Flächen
ausgespart, nicht weiter bearbeitet.
Die Formate ergeben sich durch das vorhandene Holzstück - so
wird der Eigendynamik des Bildträgers seinen Platz gelassen.
Im Juli 1999 stellt Daniel Rösch seine Holzbilder erstmals aus,
alle sind aus dem 250 Jahre alten Holz einer ehemaligen Freiburger
Park-Eiche entstanden.
ohne Titel, 140 x 80cm, 1999, Eiche, verkäuflich
|
 |
|